ANWR weist Vorwürfe zurück

vom 25.08.2014

Vorstand und Aufsichtsrat reagieren scharf auf Schreiben der Initiatorengruppe aoGV ANWR/Mücke

Vorstand und Aufsichtsrat der ANWR Group eG haben sich „in aller Schärfe“ gegen die Behauptung der Initiatorengruppe aoGV ANWR/Mücke verwahrt, Rechte verletzt und gegen die Satzung verstoßen zu haben. Dies haben Vorstandsvorsitzender Günter Althaus und Aufsichtsratsvorsitzender Hans-Jürgen Robers in einem Brief an die Mitglieder der Mainhausener Verbundgruppe geschrieben. Die Initiatorengruppe fordert die Einberufung einer außerordentlichen Generalversammlung zum Kauf des Schuhhauses Mücke. Zu der Forderung schrieben Althaus und Robers, „selbstverständlich der Satzung entsprechend mit einem solchen Begehren umzugehen, sollte es denn zustande kommen“.

Beide bedauerten, dass die Unternehmen der Initiative – die Einkaufsgruppen MK und Merkur – nicht die Generalversammlung im Juni für ihr Anliegen genutzt hätten. In dem Schreiben machten Althaus und Robers noch einmal deutlich, welche Beweggründe sie für den Kauf von Mücke hatten und wie das weitere Vorgehen mit der Umsetzung eines Beteiligungsmodells geplant ist. Die Zulässigkeit der Transaktion sei zuvor rechtlich geprüft worden. Der Ansatz der Initiative, den Kauf von Mücke per Mitgliedsentscheid aufzuhalten, gehe ins Leere, „da der Kauf bereits vollzogen wurde“, heißt es in dem Schreiben.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in Ausgabe SHOEZ 9/2014.