Joya: Eine Million verkaufte Schuhe

vom 16.11.2013

Schweizer Bequemschuhhersteller feiert mit goldener Sonderanfertigung

Zwei Ostschweizer Jungunternehmer dürfen einen beachtlichen Erfolg feiern: Sie haben einen Bequem-Schuh entwickelt, der sich bereits eine Million Mal verkauft hat. Angefangen hatte es im Jahr 2008, im kleinen Rahmen, wie sich Claudio Minder, Gründungsmitglied der Joya Schuhe AG erinnert: „Weil wir sämtliche Ersparnisse in die Schuhproduktion investiert hatten, konnten wir als Büro nur noch ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft mieten“. Entwickelt wurde der nach eigenen Angaben „weichste Schuh der Welt“ durch Karl Müller, Sohn des gleichnamigen MBT-Erfinders. „Was ursprünglich mit acht schwarzen Schuhen angefangen hat, ist in der Zwischenzeit zu einer attraktiven Schuhkollektion mit über 70 Modellen herangewachsen“.

Auch das Unternehmen ist von einem Zwei-Mann-Betrieb zu einem mittelständischen Unternehmen gewachsen, beschäftigt werden über 60 Mitarbeiter im In- und Ausland. Erhältlich sind die Schuhe in 17 Länder, am stärksten vertreten ist die Marke in Deutschland und in Skandinavien. „Ich glaube der Erfolgsfaktor bei Joya ist die Einzigartigkeit des Schuhs. Aktuell gibt es nichts Vergleichbares auf dem Schuhmarkt“, erklärt Claudio Minder, der den Hauptsitz in Roggwil im Thurgau führt.

Ein goldener Schuh zur Feier

Gefeiert wird der millionste Schuh mit einer besonderen Sonderanfertigung: ein vergoldeter Schuh. Der glitzernde Schuh entspricht bis ins Detail einem echten Joya Schuh, in Handarbeit wurden davon 40 Stück hergestellt. Die limitierte Auflage an goldigen Joya-Schuhen wird im Rahmen von diverse Aktionen und Verlosungen an Kunden und Partner weiter verschenkt.