Neues ANWR-Warenprogramm für Accessoires

vom 01.04.2013

Über 1000 Fachbesucher aus 360 Unternehmen nutzen auf der ANWR Second in Mainhausen vom 24. bis 26. Februar die Gelegenheit zur Information und Order für Herbst/Winter 2013

Über 1000 Fachbesucher aus 360 Unternehmen nutzen auf der ANWR Second in Mainhausen vom 24. bis 26. Februar die Gelegenheit zur Information und Order für Herbst/Winter 2013. Premiere hatte auf der Second das neue Warenprogramm für Accessoires. Insgesamt wurden über 200 Kollektionen aus dem Kinder-, Wellness-, Outdoor- und Sportsegment gezeigt. Neue Marken auf dem Campus waren diesmal neben einigen anderen Bullboxer und Weber Schuh. Neben den Themenmessen wurden Workshops zum Verkauf angeboten und die Marketing-Angebote präsentiert.

Dem Trend, dass der Schuhfachhandel vermehrt auf modische Accessoires setzt, um das Sortiment abzurunden, begegnet ANWR Schuh seit einigen Messen mit einem erweiterten Angebot an Taschen, Gürteln, Tüchern und Modeschmuck. Erstmals wurden nun spezielle Angebote in einem Warenprogramm zusammenfasst – enthalten sind Taschen der Marken Rieker, Tamaris, Maestro/Funbag und ein junges Sortiment von Converse. Zur Auswahl stehen zwölf Taschenmodule, ergänzt um weitere mit Gürteln, Schals und Tüchern.

Einen besonderen Raum nimmt auf der ANWR Second das Angebot für Kinder-, Haus- und Freizeitschuhe ein. Über 40 Aussteller – darunter erstmals Ruby Brown, Adelheid, Bellybutton und Hummel – präsentierten ihre Kollektionen für Klein- und Großkinder. Nicht nur die Schuhorder, sondern auch kleine Gesprächsrunden mit Experten aus Handel und Industrie rund um das Thema Kinderschuhe waren erstmals auf dem Programm. Neben Modeinformationen zur Disposition von Kinderschuhen, stand die Inszenierung dieser in den Geschäften im Fokus. Dabei gelte es, in den Kinderschuhabteilungen mit klaren Strukturen Orientierung zu bieten. Kind-gerechte Elemente sind wichtig, aber nicht überzubewerten. Unverzichtbar sei kompetentes Personal, das Freude am Umgang mit Kindern hat. Mit Outdoorschuhen im Kinderbereich könne der Handel schon seit einiger Zeit punkten. Zwei bis drei Marken müssten es sein, um Kompetenz auszustrahlen.