Sportpoint: Integration abgeschlossen

vom 03.06.2015

15 von 18 Intersport-Geschäften in Ostdeutschland bleiben erhalten

Die Heilbronner Verbundgruppe Intersport hat drei weitere Geschäfte aus der Sportpoint-Gruppe an Mitgliedsunternehmer übergeben. Bis zum 1. August 2015 soll die Integration aller verbliebenen Standorte abgeschlossen sein, teilte das Unternehmen mit. Insgesamt werden 15 von 18 ehemaligen Sportpoint-Filialen weitergeführt.

Unter Leitung von Intersport Hübner öffneten am 1. Juni die Geschäfte in Leipzig Günthersdorf und unter Führung von Intersport Wawrok im Spitzkrugcenter in Frankfurt/Oder ihre Türen. Die Filiale am Alexanderplatz in Berlin wird von Intersport Voswinkel weiterbetrieben.

Zuvor gingen bereits die Sportpoint-Flächen in Chemnitz an Intersport GÜ Sport und die Filiale in Gera an Intersport Gießübel. Intersport Olympia übernimmt am 1. Juli zusätzlich zu den beiden ehemaligen Sportpoint-Filialen in Berlin Ahrensfelde und Wilmersdorf noch den Standort in Berlin-Tempelhof.

Interims-Geschäftsführer Helge Mankowski aus dem Ressort Mitgliederbetreuung hatte die zügige Integration von Sportpoint vorangetrieben: „Am 1. August werden wir abschließend die Filiale in Leipzig, Höfe am Brühl, an Intersport Voswinkel übergeben. Damit haben wir 15 von 18 Sportpoint-Geschäften erfolgreich erhalten.“ Die Standorte in Berlin Spandau, in Halle sowie in der Galerie Roter Turm in Chemnitz wird Intersport schließen.

"Die Überführung der ehemaligen Sportpoint-Flächen hat reibungslos funktioniert. Als führende Sporthandels-Marke bleiben wir damit in den wichtigsten Regionen Ostdeutschlands stark vertreten", erklärte Kim Roether, Vorstandsvorsitzender von Intersport Deutschland.