Vaude erweitert E-Commerce Richtlinien

vom 28.01.2015

Bergsport-Ausrüster erhöht Anforderungen an die Produktdarstellung

Der Bergsport-Ausrüster Vaude hat seine Richtlinien für den Vertrieb der Produkte, insbesondere im Online-Bereich, geändert. Die neuen Anforderungen, die Vaude an seine Kunden weltweit herausgibt, gelten ab 15. Februar 2015.

Angepasst wurden zum einen die „Anforderungen an den Vertrieb der Vaude-Produkte“, die den Vertrieb generell regeln, zum anderen die „Richtlinien für den Verkauf von Vaude-Produkten über das Internet“, die den Online-Vertrieb steuern. Die Änderungen im Online-Vertrieb beziehen sich vor allem auf die Produktdarstellung, für die Vaude künftig strengere und umfassendere Kriterien anlegt. Erweitert wurden darüber hinaus auch die technischen und kommerziellen Anforderungen, die unter anderem Marketing, Werbung, Website-Funktionalitäten und -Performance sowie den Customer Service umfassen.

Damit setzt Vaude seine fachhandelsorientierte Strategie fort, die den Schutz der Marke und eine hochwertige Darstellung der Produkte in den Fokus stellt. „Dies ist die Voraussetzung für eine nachhaltige und erfolgreiche Positionierung unserer Marke im stationären Handel wie auch im Internet“, erklärt CSO Jan Lorch.

„Unser Anspruch ist es, uns partnerschaftlich mit unseren Händlern im Online-Bereich zu präsentieren“, so Jan Lorch weiter. Die schnelle Entwicklung und starke Dynamik des Online-Handels und seiner Verkaufsinstrumente sowie die neue Rechtslage machten eine Anpassung der Richtlinien erforderlich. „So können wir weiterhin einen bestmöglichen Schutz und eine hochwertige Darstellung unserer Marke im rechtskonformen Rahmen garantieren. Damit schützen wir vor allem auch unsere Fachhändler und unterstützen sie bei ihren Multi-Channel-Bestrebungen“, betont Jan Lorch.