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Moda made in Italy: Positive Resonanz

vom 15.10.2013

Assocalzaturifici baut Konzept, Strategie und Service weiter aus

Zufrieden mit der Herbstausgabe der Moda made in Italy zeigte sich das Gros der Aussteller des Münchner Branchenevents. Auch der Messeveranstalter Assocalzaturifici, die Vereinigung der italienischen Schuhhersteller und vormalige ANCI, äußerte sich positiv: „Die Messe ist und bleibt das zweitstärkste Branchenevent in Deutschland. Die guten Aussteller- und Besucherzahlen bestärken uns in unserer Strategie und darin unsere erfolgreiche Plattform auch weiterhin auszubauen“, so General Manager Fabio Aromatici. Angesichts einer wirtschaftlich angespannten Situation war die Frequenz in den Messehallen verhalten, was sich vor allem am zweiten Messetag bemerkbar machte. Dennoch zogen die Aussteller zumeist ein positives Fazit. Für Diskussionen allenthalben sorgte die Ankündigung der Konkurrenzmesse „Essenz“, die ihren Messetermin im Frühjahr 2014 nun auf das gleiche Datum der Moda made in Italy (23. bis 25. März 2014) gelegt hat. Eine zweite Schuhmesse in München zum gleichen Zeitpunkt – dies stieß bei Besuchern und Ausstellern auf großes Unverständnis. „Wir sind doch nicht im Kindergarten“, erboste sich ein Aussteller. „Mit derlei Entscheidungen erweisen die Verantwortlichen der „Essenz“ der Branche einen Bärendienst“, so weitere Stimmen. Letztlich, so der Tenor, sitze aber die Assocalzaturifici nicht zuletzt aufgrund ihrer Expertise als Messeveranstalter wohl am längeren Hebel. Die kommenden Termine der Moda made in Italy seien perfekt, die Preisstruktur und das Servicepaket deutlich verbessert, so dass man die Moda made in Italy mit positiven Erwartungen begleite. Mehr lesen Sie in Ausgabe SHOEZ 11/2013.