Outdoorschuhe aus terracare-Leder
Leder Made in Germany
Dockers by Gerli

ANWR-Aufsichtsrat äußert sich erneut zum Mücke-Kauf

vom 16.10.2014

Mögliche Satzungsänderung führe zu nachhaltigem Schaden für Genossenschaft

Der ANWR-Aufsichtsratsvorsitzende Hans-Jürgen Robers hat im Vorfeld der außerordentlichen Generalversammlung der Mainhausener Verbundgruppe am 23. November in einem Brief noch einmal die Gründe für den Kauf von Schuh-Mücke dargelegt.  Insgesamt hatten 173 Mitgliedsunternehmen die Forderung nach einer Einberufung einer Generalversammlung unterstützt.

„Wir vermuten, dass viele der 173 Unterstützer des Antrages der Initiatorengruppe nicht unbedingt Unterstützer dieses Händlerkreises sind, sondern diesen Antrag vielfach aus Verärgerung über eine ihrer Meinung nach unzureichende Informationspolitik unterstützt haben“, so Robers. „Dies bedauern wir sehr und entschuldigen uns auf diesem Wege.“ Allerdings verwahren sich Aufsichtsrat und Vorstand „nochmals vehement“ gegen den Vorwurf, gegen die Satzung verstoßen zu haben. Gerade die Frage der Zulässigkeit des Mücke-Kaufs sei im Vorfeld der Entscheidung zweimal durch Verbände des Genossenschaftswesens geprüft worden.

„Die nunmehr von der Initiatorengruppe beantragten Satzungsänderungen würden die ANWR in der Frage von Beteiligung an Unternehmen handlungsunfähig machen“, schreibt der Aufsichtsratschef. Dies gelte es zu verhindern. Deshalb forderte Robers die Mitglieder zur Teilnahme an der Generalversammlung auf. „Wir wünschen uns eine hohe Präsenz, da eine Verabschiedung unpassender Satzungsänderungen nachhaltigen Schaden für die Genossenschaft und einseitige Begünstigung von Interessengruppen zur Folge haben könnte.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in Ausgabe SHOEZ 11/2014.