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Deichmann erweitert Firmenzentale

vom 15.07.2017

Erste Geschäfte in Frankreich und Belgien geplant

Der Schuhhändler Deichmann wächst und erweitert die Firmenzentrale in Essen um ein neues Büro- und Verwaltungsgebäude. Am 13. Juli wurde der Grundstein für den dreistöckigen Neubau gelegt, der an der Aktienstraße auf 2.200 Quadratmetern Platz für 150 neue Arbeitsplätze schafft.

„Mit dem Neubau sichert das Unternehmen sein Wachstum auch baulich ab“, so Firmenchef Heinrich Deichmann bei der Grundsteinlegung. Deichmann eröffnet in diesem Jahr erste Geschäfte in Frankreich und Belgien, zudem rückt das Onlinegeschäft als Absatzkanal immer stärker in den Fokus. Der neue Bauabschnitt sei zugleich ein Bekenntnis zum Standort Essen.

Bereits jetzt sind in der Verwaltung in Essen rund 800 Mitarbeiter beschäftigt. Die Firmenzentrale ist sukzessive gewachsen, der begonnene Neubau ist bereits der fünfte Bauabschnitt. Den ersten Grundstein für den Firmensitz von Deichmann in Essen-Schönebeck legte Heinz-Horst Deichmann, der Vater von Heinrich Deichmann, im Jahr 1968. Der Bau existiert – nach mehrfachen Modernisierungen – noch heute. Das neueste Gebäude soll genau ein halbes Jahrhundert später, im ersten Halbjahr 2018, fertiggestellt sein.

Deichmann plant, sowohl digital als auch stationär weiter zu wachsen. Allein in Deutschland investiert das Unternehmen im laufenden Jahr für Modernisierungen und Erweiterungen des Filialnetzes sowie für Logistik und IT-Infrastruktur mit dem Schwerpunkt Digitalisierung 92 Millionen Euro. Die Erweiterung der Zentrale ist mit einem Volumen von rund 6 Millionen Euro ein Teil dieser Investitionen.