Moskauer Schuhmesse musste wegen Corona-Krise umziehen An einem neuen Standort

Moskauer Schuhmesse musste wegen Corona-Krise umziehen

An einem neuen Standort fand vom 25. bis 28.August mit der Euro Shoes die einzige internationale Schuh-, Taschen- und Accessoires-Messe in Moskau in dieser Saison statt. Auf dem Messeplatz „Fashion-Art Venue Main Stage“ zeigten Aussteller aus Deutschland, Italien, Spanien, Polen, der Türkei und anderen Ländern Europas auf 7.000 Quadratmetern ihre Kollektionen für die Frühjahr/Sommer-Saison 2021.

Darunter waren auch Marken, die seit über zehn Jahren an der Messe Euro Shoes teilnehmen und das Rückgrat der Ausstellung bilden: Rieker, Remonte, Caprice, Tamaris, Jana, Marco Tozzi, s.Oliver, Ara, Salamander, Högl, Axa, Josef Seibel, Pikolinos, Bugatti, Tuffoni, Just Couture, Imac, Semler, IGI&Co, MYM oder Fly London.

Die Schuhmesse, die die neue Einkaufssaison eröffnete, fand im neuen Format „Total Look“ statt: Auf den Ständen vieler Aussteller wurden Kleidung und Accessoires zusammen mit den Schuh- und Taschenkollektionen vorgestellt.

„Schade, dass bei Weitem nicht alle Italiener wegen der Quarantänemaßnahmen zur Messe kommen und ihre Kollektionen zeigen konnten“, kommentierte Marina Nasarova, Einkäuferin aus Kasan. „In dieser Saison ergänze ich die Bestellungen auf der Euro Shoes bei den anderen Europäischen Schuhmarken.“

„In Anbetracht der Wichtigkeit der Messe für die Schuhbranche in Russland und den GUS-Ländern haben es die Veranstalter geschafft, die Messe auf gleich hohem Niveau und zum geplanten Termin auszurichten“, lobte Viktor Kunz von Caprice.

„Nach der totalen Isolierung ist das Offline-Treffen mit unseren Partnern in Russland sehr wichtig für uns. Das bestätigt eine große Anzahl an Besuchern aus verschiedenen russischen Regionen auf unserem Stand schon am ersten Messetag“, kommentierte Lilian Roor, Sales Director Ara Russia.