Die Sport Sperk-Filiale in München geht an Intersport Siebzehnrübl.

Fünf Händler übernehmen sechs Flächen der Ochsner-Tochter

Fünf Händler übernehmen sechs Flächen der Ochsner-Tochter

Insgesamt fünf Intersport-Händler werden die frei werdende Flächen der Ochsner-Tochter Sport Sperk übernehmen und die Geschäfte im Intersport-Verbund weiterführen. Bereits zum 1. Juni ging die Sport Sperk-Filiale in München an Intersport Siebzehnrübl. Zum 1. August folgen die Filialen in Hamburg (Intersport Knudsen), Heidenheim (Intersport Schoell), Kassel (Intersport Voswinkel), Ottobrunn (Intersport Siebzehnrübl) und Weiden (Intersport Giessübel).

„Die Übernahme der sechs Geschäfte ist ein starkes Zeichen unserer Händler, dass wir mit der Marke Intersport weiter klar auf Wachstum setzen und unsere Position als führender Omnichannel-Player im Sportfachhandel ausbauen werden,“ sagt CEO Alexander von Preen. Die sechs Flächen seien mit mehr als jeweils 1000 Quadratmetern bestens geeignet, um die Kategorien „Urban Sports“ mit Running und Training sowie „Outdoor“ kompetent umzusetzen. „Zusätzlich freut uns, dass wir mit den sechs neuen Intersport-Filialen auch mehr Präsenz im metropol-urbanen Raum zeigen, wie in Hamburg und München“, so der Intersport-CEO.