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Kurzarbeit bei Puma

Sportartikelhersteller stockt Bezüge der Mitarbeiter auf

Der Sportartikelkonzern Puma hat alle seine Mitarbeiter in Deutschland in Kurzarbeit geschickt. Sie werden nur noch 50 Prozent ihrer vertraglich festgelegten Arbeitszeit leisten. Puma werde das Kurzarbeitergeld der Bundesagentur für Arbeit bis zum 13. April aufstocken, so dass die Mitarbeiter weiterhin 100 Prozent ihrer Bezüge behalten, teilte das Unternehmen mit.

Dieser Schritt sei nötig geworden, weil weltweit fast alle Puma-Läden von den Behörden geschlossen worden seien. Die Vorstandsmitglieder um CEO Bjørn Gulden verzichten im April auf ihr Gehalt, die Führungsebene darunter erhält im April 25 Prozent weniger Gehalt.

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