Alternativtermin wäre vier Wochen später

Alternativtermin wäre vier Wochen später

Die Berliner Premium Group erwägt eine Verlegung ihrer für den 30. Juni bis 2. Juli geplanten Messen Premium und Seek auf einen späteren Zeitpunkt.

„Grundsätzlich müssen wir abwarten, wie sich die Lage weiterhin entwickelt – wann es zu einer Lockerung der derzeitigen Beschränkungen kommt, wann die Stores wiedereröffnen dürfen, wann die Reisefreiheit wieder gewährleistet ist und ob es behördlich überhaupt möglich sein wird, ein Event Ende Juni stattfinden zu lassen“, so Messechefin Anita Tillmann. Derzeit prüfe die Premium Group gemeinsam mit anderen Veranstaltern in Berlin, Düsseldorf und München, ob und wenn ja, welche späteren Termine für die Mehrheit der Akteure als sinnvoll erachtet wird.

Im Gespräch ist unter Vorbehalt der 28. bis 30. Juli 2020 in Berlin. „Ein alternativer und realistischer Termin, der für alle Segmente und in Abstimmung mit allen anderen Protagonisten realisierbar ist“, so Tillmann. „Sobald wir einen Termin bestätigen können, stellen wir ein an die Lage angepasstes Konzept mit neuen Themenschwerpunkten für den Sommer vor. Partnerschaften, Kommunikation, Budgets und Digitalisierung stehen im Vordergrund.“ Eine Entscheidung könne aber erst Ende April getroffen werden.

Parallel zu den Terminplanungen soll mit dem B2B-Marktplatz JOOR eruiert werden, wie das Ordern digital erleichtert werden kann.