Die neuen Schuhboxen von Puma bestehen überwiegend aus recyceltem Karton.

Teil der Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens

Teil der Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens

Das Sportunternehmen Puma hat seine Schuhkartons neu entworfen, um jedes Jahr 2800 Tonnen Karton einzusparen. Das ist Teil der Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens, um mit seiner gesamten Produktpalette einen positiven Umweltbeitrag zu leisten.

Die neuen Schuhkartons, die seit 2021 im Handel sind, sind nur ein Teil des Plans, Verpackungen und Zubehör im Einzelhandel nachhaltiger zu gestalten. Das Unternehmen will ab 2023 in seinen Stores keine Plastiktüten mehr verwenden und auch bei anderem Zubehör wie Kleiderbügel und Schuhspanner nachhaltigere Alternativen verwenden.

„Wenn man bedenkt, dass es ungefähr zwölf Bäume benötigt, um eine Tonne Karton zu produzieren, sparen wir mit dieser Initiative 33.600 Bäume. Das ist mehr als die Anzahl der Bäume im Central Park von New York“, sagt Stefan Seidel, Head of Corporate Sustainability bei Puma.

Die neuen Schuhkartons seien ebenso belastbar wie das Vorgängermodell und würden aus 95 Prozent recyceltem Karton hergestellt. In diesem Jahr hatte Puma auch seine Partnerschaft mit der NGO Canopy bekannt gegeben und sich dazu verpflichtet, Karton und Papier ausschließlich aus recycelten beziehungsweise zertifizierten Quellen zu beziehen.