Gläubigerversammlung stimmt Insolvenzplan des Hamburger Schuhfilialisten zu

Gläubigerversammlung stimmt Insolvenzplan des Hamburger Schuhfilialisten zu

Die Gläubiger des Hamburger Filialisten Schuhkay GmbH & Co. KG (Schuhkay 1882) haben nach Unternehmensangaben den Insolvenzplan am 8. Februar ohne Gegenstimme angenommen. Damit ist die Voraussetzung für die Aufhebung des Verfahrens gegeben. Geschäftsführer und Inhaber Steffen Liebich rechnet bis Ende Februar mit dem Abschluss des Insolvenzverfahrens. Die Gesellschaft soll mit 21 Filialen fortgeführt werden.

Das insolvente Unternehmen mit damals 30 Filialen war Ende April von der Goal Beteiligungsgesellschaft des Berliner Unternehmers Steffen Liebich übernommen worden. Im Juni wurde das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung eröffnet. Bereits im November 2019 hatte Liebich die ebenfalls insolvente Schuhhaus Kay GmbH & Co. KG mit 24 Filialen übernommen, die ebenfalls unter Schuhkay firmiert. Neben Schuhkay gehören Steffen Liebich auch die Schuhketten Leiser, Schuhhof, Anika und Schlatholt.