US-Marke kann trotzdem Gewinn etwas steigern

Die in New York ansässige Schuh- und Bekleidungsmarke Steve Madden hat im dritten Quartal einen leichten Umsatzrückgang verzeichnet, gleichzeitig aber den Gewinn etwas steigern können. Der Umsatz ging um 0,7 Prozent auf 552,7 Millionen US-Dollar zurück.

Das Großhandelsgeschäft trug 433,5 Millionen US-Dollar zum gesamten Quartalsumsatz bei, das waren 0,3 Prozent weniger als Vorjahr. Dabei verringerte sich der Umsatz mit Schuhen um 7,5 Prozent, während er bei Accessoires und Bekleidung um 22,7 Prozent stieg.

Der Umsatz im Direct-to-Consumer-Geschäft erreichte im dritten Quartal 116,4 Millionen US-Dollar, ein Rückgang um 1,8 Prozent, was vor allem auf die schwächeren Umsätze im E-Commerce-Kanal zurückzuführen ist. Der Nettogewinn erhöhte sich von 61,5 auf 65,1 Millionen US-Dollar.

Steve Madden hat seine Prognose für das Gesamtjahr aktualisiert und geht nun davon aus, dass der Umsatz im Vergleich zum Vorjahresumsatz um etwa 7 Prozent sinken wird.