Inventurdifferenzen im Schuhhandel unverändert

vom 27.08.2019

Untersuchung des Kölner EHI Retail Instituts

Im Jahr 2018 haben sich die Inventurdifferenzen im Schuhfachhandel gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Sie blieben laut einer aktuellen Untersuchung des Kölner EHI Retail Instituts bei 0,47 Prozent, bewertet zu Einkaufspreisen in Prozent vom Nettoumsatz.

Zum Vergleich: Im gesamten Einzelhandel stiegen die Inventurdifferenzen um 0,02 Prozentpunkte auf 0,63 Prozent. Bewertet zu Verkaufspreisen im Verhältnis zum Bruttoumsatz entspricht dies (branchenübergreifend) einem Wert von genau einem Prozent.

Aus dem Schuhfachhandel beteiligten sich an der EHI-Erhebung sechs Filialisten mit zusammen 595 Filialen bei durchschnittlich 685 Quadratmetern Verkaufsfläche je Store. Unter Berücksichtigung auch anderer Schuh-Vertriebswege, wie Warenhäuser, Modehäuser und Textilketten, lag die Schuh-Inventurdifferenz mit 0,52 Prozent etwas über dem entsprechenden Fachhandelswert.