Zalando mit starkem Kundenzuwachs

vom 01.08.2019

GMV steigt um 23,7 Prozent auf 2,0 Milliarden Euro

Zalando ist im zweiten Quartal 2019 weiter gewachsen und hat die Zahl aktiver Kunden im Jahresvergleich um 3,7 Millionen (+15,2%) auf 28,3 Millionen Kunden in 17 europäischen Märkten ausgebaut. Die Zahl der Seitenaufrufe stieg im gleichen Zeitraum um 34,3 Prozent auf 986,4 Millionen, 84 Prozent davon kamen über mobile Endgeräte. Die Zahl der Bestellungen im Quartal stieg auf einen neuen Rekordwert von 36,1 Millionen.

Um den Kunden einen noch besseren Service zu bieten, investiert Zalando in die Logistik: In diesem Sommer beginnt der Bau eines neuen Logistikzentrums in den Niederlanden, um Kunden in Westeuropa künftig schneller zu beliefern und die Logistikkapazitäten für weiteres Wachstum zu schaffen. In Deutschland hat Zalando die Zahl der Pakete, die am gleichen oder nächsten Tag geliefert werden, im Vergleich zum ersten Quartal verdoppelt. In der Schweiz ist zudem ein erster Test angelaufen, Bestellungen in der Region Zürich am selben Abend zuzustellen.

Darüber hinaus baut Zalando sein Sortiment weiter aus. Im Fokus stehen die Ausweitung des Premiumsegments, des Angebots an nachhaltiger Mode sowie der Ausbau des Partnerprogramms und der Kooperationen mit Offline-Händlern. Bereits heute sind mehr als 1.300 stationäre Geschäfte an die Zalando Plattform angebunden.

Im zweiten Quartal 2019 hat Zalando weitere Marktanteile gewonnen. Das Unternehmen steigerte sein Bruttowarenvolumen (Gross Merchandise Volume, GMV) um 23,7 Prozent auf 2,0 Milliarden. Der Umsatz stieg um 20,1 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro. Zalando erzielte im gleichen Zeitraum ein bereinigtes EBIT in Höhe von 101,7 Millionen Euro, was einer Marge von 6,4 Prozent entspricht.

„Unsere Transformation zur Plattform nimmt weiter Fahrt auf. Das Wachstum unseres Partnerprogramms macht unser Sortiment für Kunden noch attraktiver und diverser. Dies führt gleichzeitig dazu, dass unser GMV deutlich schneller wächst als der Umsatz – im Einklang mit unserer langfristigen Strategie”, sagt CFO David Schröder.